Der neue Hype: Reformertraining – stark und sichtbar.

Reformertraining ist längst kein Geheimtipp mehr. Es verbindet Haltung, Stabilität und Mobilität in einer konsequenten, ganzheitlichen Trainingsform – und das mit spürbaren Auswirkungen im Alltag.
Reformertraining kam über die Pilates-Bewegung in die Schweiz und gewann in den letzten zwei Jahrzehnten zunehmend an Bedeutung. Es etablierte sich zuerst in spezialisierten Studios. Inzwischen findet Reformertraining zunehmend auch in Fitness- und Gesundheitscentern Eingang mit einem wachsenden Angebot an Kursen, Workshops oder Privatlektionen.
Was macht Reformertraining so attraktiv?
- Ganzkörper-Balance: Durch kontrollierte Bewegungen stärken Sie Core1-, Rücken- und Hüftmuskulatur. Dadurch wird Rückenbeschwerden vorgebeugt und die Körperhaltung verbessert.
- Gelenkschonend, aber trotzdem fordernd: Der Reformer bietet dank Federwiderstand (es gibt unterschiedliche Stärken der Federn) sanfte, gelenkfreundliche Sequenzen. Das Training bleibt sicher und nachhaltig.
- Prävention statt Reparatur: Frühzeitig investierte Bewegung reduziert Verspannungen, steigert die Regeneration und beugt langfristigen Beschwerden vor. Immer häufiger wird Reformertraining auch zum Wiedereinstieg nach Hüft-, Schulter- oder Knieoperationen empfohlen.
- Vielfältige Varianten: Ob für Einsteiger oder Fortgeschrittene – das Programm lässt sich individuell an Fitnesslevel, Verletzungen oder Ziele anpassen.
Was Sie erwartet
- Klare Strukturen: Einstieg mit Basic-Core-Übungen, Aufbau von Schulter- und Rumpfstabilität, dann fortgeschrittene Sequenzen für Koordination und Kraft.
- Fortschritt im Fokus: Messbare Ziele und Anpassen der Übungen, damit die Motivation erhalten bleibt.
- Sicherheit an erster Stelle: Professionelle Anleitung, individuelle Modifikationen und Fokus auf Atemtechnik, Haltung und Bewegungsausführung.

«Reformertraining ist nicht nur ein Hype, es bleibt eine nachhaltige, ganzheitliche Trainingsform, die Haltung, Stabilität und Mobilität miteinander verbindet und sich flexibel an Ihre Bedürfnisse anpasst. Seien Sie mutig, steigen Sie ein, spüren Sie Fortschritte und geniessen Sie mehr Leichtigkeit im Alltag.»
Ihre nächsten Schritte
- Finden Sie ein Fitness- und Gesundheitscenter mit Reformergeräten und erfahrenen Trainern und Trainerinnen.
- Starten Sie mit einer Einführungseinheit, die Ihre Ziele, Beschwerden und Vorerfahrungen berücksichtigt.
- Setzen Sie sich realistische Ziele, beispielsweise eine bessere Haltung, weniger Verspannungen, mehr Energie. Dokumentieren Sie Ihre Fortschritte.
- Bleiben Sie dran, denn Konsistenz schlägt Intensität – regelmässige kurze Sessions wirken nachhaltiger als gelegentliche lange Workouts.
1 Core-Muskeln (Rumpfmuskulatur) sind die tiefliegende Muskulatur, die Bauch, Rücken, Becken und Zwerchfell, die Wirbelsäule und das Becken stabilisieren. Sie verbessern die Bewegungskoordination und spielen bei Alltagsbewegungen (Heben, Drehen) sowie beim Sport eine zentrale Rolle.



















