Von unzerstörbar bis «ach, egal» – Gym-Frisuren im Realitätscheck

Zwischen Hantelbank und Laufband entstehen Frisuren, die mehr über Haltung, Alltag und Humor verraten als jedes Spiegelselfie im Fitnesscenter.
- Die Unzerstörbare
Perfekt sitzend selbst nach Burpees, Sauna und fünf Sätzen Kniebeugen. Die Vermutung liegt nahe: Industrieklebstoff oder ein stilles Abkommen mit höheren Mächten. - Der Chaos-Dutt
Irgendwo zwischen Absicht und Versehen platziert. Sitzt schief, hält aber durch; eine Frisur, so tolerant wie das moderne Gym selbst. - Die Stirnband-Illusion
Sieht nach Kontrolle aus, liefert aber bestenfalls Deko. Die Haare fallen trotzdem ins Gesicht, doch das Accessoire signalisiert sportlichen Ernst. - Die Kappe
Die diplomatische Lösung für alle, die sich nicht entscheiden wollen. Darunter kann Ordnung oder komplettes Chaos herrschen – absolute Diskretion.
- Die Flechtkunst
Französisch, Fischgräte oder streng gezogen – bombenfest, schweisstauglich und ein stilles Zeichen dafür, dass hier jemand Planung liebt. - Der Sleek Ponytail
Stramm nach hinten gezogen, ohne Widerspruch der Schwerkraft. Aerodynamik trifft Disziplin, jede Bewegung wirkt effizient. - Die «Ach, egal»-Welle
Offen, wild und konsequent unbeeindruckt von Schweiss. Haare im Gesicht werden ignoriert, das Training geniesst Priorität. - Der Wet Look
Frisch geduscht oder komplett durchgezogen? Authentisch, ehrlich und frei von Illusionen; diese Frisur erklärt nichts und behauptet nichts. - Die Bandana-Gebändigte
Ein Hauch Retro trifft auf pragmatische Kontrolle. Hält Schweiss und Haare in Schach, während leise Achtzigerjahre-Vibes mitschwingen.



















